Originaltitel: Die Vermessung der Welt
Kino-Start: 25.10.2012
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama
Regie: Detlev Buck
Darsteller: David Kross, Vicky Krieps, Karl Markovics, Jérémy Kapone, Florian David Fitz, Àlex Brendemühl
Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf, die Welt zu entdecken. Ihre Methoden könnten unterschiedlicher nicht sein: Der Naturforscher Humboldt reist in ferne Länder, um die Welt zu vermessen. Der Mathematiker Gauß bleibt zu Hause, um sie zu berechnen.
Schon die Kindheit der weltbekannten Wissenschaftler Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß trennt die beiden: Während Humboldt aus einer Adelsfamilie stammt und Privatunterricht erhält, wächst Gauß in prekären Verhältnissen auf. Doch das mathematische Genie des kleinen Jungen bleibt nicht unerkannt, und der Herzog von Braunschweig fördert ihn mit einem Stipendium. Auch der kleine Alexander – weniger genial veranlagt als Gauß, aber aufgeweckt und voller Entdeckungsfreude – kommt in den Genuss der herzoglichen Zuwendungen. Beide Kinder werden die Welt entdecken, doch unter höchst unterschiedlichen Vorzeichen.
Ist auf jeden Fall eine interessante Geschichte und ein netter Ansatz. Ob der Film jetzt aber so der Knaller wird, das kann man irgendwie nicht abschätzen. Ist aber sicher was für nen netten DVD-Abend. Vielleicht zieht’s mich aber auch ins Kino